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Июнь
2016

Freiwilliger Jobverzicht von 111 Kollegen reicht nicht: Spiegel plant erste Kündigungen bereits im Juni

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MEEDIA 
Weiter Unruhe beim Spiegel: Das Verlagshaus will jetzt daran gehen, Teile des Rechnungswesens, Vertriebs, der Vermarktung sowie Werbung an externe Unternehmen und Dienstleister auszulagern. Dazu plant Spiegel-Geschäftsführer Thomas Hass entsprechende Ausschreibungen. Zudem sind trotz Vorruhestandsregelung die ersten Kündigungen bereits im Juni geplant. Dennoch versucht Hass, dies noch abzuwenden.