Fortuna Düsseldorf: Ende warnt vor Pokal-Leichtsinn beim SV Biemenhorst
Fortuna Düsseldorf trifft im Niederrheinpokal auf Landesligist SV Biemenhorst. Trainer Ende warnt seine Mannschaft im Vorfeld vor einer Pokalblamage. Fortuna Düsseldorf gastiert am Mittwoch (9. September) ab 19.30 Uhr beim Landesligisten SV Biemenhorst – es steht die erste Runde im Niederrheinpokal an. F95-Spielführer Jorrit Hendrix, der zuletzt in der 3. Liga gesperrt fehlte, kehrt im Pokal wieder in den Kader zurück. Der Kapitän der Düsseldorfer brauche nach seiner Sperre wieder Spielrhythmus, sagt Trainer Alexander Ende. Zudem kündigt der Coach an, auch Spielern aus der zweiten Reihe Einsatzzeit zu geben. "Die Jungs brennen auf ihre Chance." Fortuna im Niederrheinpokal: So sehen Fans das Spiel gegen Biemenhorst live Schauspieler im Fußball-Interview: GZSZ-Star Lars Pape: "Es ist ein Wahnsinn mit Fortuna!" Newsblog zu Fortuna Düsseldorf: Kein Sieger im Fortuna-Duell in Köln Trotzdem warnt Ende vor Nachlässigkeit: Auch gegen einen Landesligisten sei das Weiterkommen kein Selbstläufer, die Mannschaft müsse mit vollem Einsatz antreten. "Wir müssen das Spiel mit Vollgas angehen", sagt der 46-Jährige. Weiter führt er aus: "Wir wollen das Maximum aus diesem Pokalwettbewerb herausholen und dafür müssen wir jetzt die erste Hürde nehmen. Wir haben uns mit Biemenhorst beschäftigt, aber wir wollen auch bei uns bleiben. Der Respekt vor dem Gegner gehört immer dazu, aber es kommt darauf an, wie gut und scharf wir in unseren Abläufen sind", sagt Ende vor dem Pokalspiel. Fortuna Düsseldorf: Erst Pokalduell, dann Derby gegen den MSV Düsseldorf steckt in einer schwierigen Phase. Als Absteiger aus der zweiten Bundesliga zählt der Verein zu den Favoriten der 3. Liga – die Erwartungen hat er bislang jedoch nicht erfüllt. Zuletzt gab es ein 0:0 gegen Aufsteiger Fortuna Köln. F95-Torhüter Louis Lord sagte danach bei "Magenta Sport", die Mannschaft arbeite noch daran, in einen Spielfluss zu kommen. Bereits am Samstag (12. September) empfängt Düsseldorf ab 14 Uhr den noch verlustpunktfreien Spitzenreiter MSV Duisburg zum Drittliga-Derby.
