„Faust“ wird auf toxische Männlichkeit reduziert, Kleist auf Demokratiefeindlichkeit
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Zu viel „Correctiv“, zu wenig Sophokles. Eine große Schauspielerin schlägt Alarm. Und sie hat recht. Deutsche Theater liefern allzu häufig nur politische Identifikationsangebote im theatralen Gewand statt Kunst.
