Kein „Koste es, was es wolle“ bei Dürre-Hilfen
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Wegen der extremen Hitze sind in der Landwirtschaft Schäden von einer Milliarde Euro entstanden – doch das Finanzministerium sieht derzeit allerdings wenig Spielraum für ein Hilfspaket. „Eine ,Koste-es-was-es-wolle-Politik‘ wird es aus guten Gründen nicht geben“, heißt es aus dem Büro von Finanzminister Markus Marterbauer (SPÖ).
