FPÖ warnt vor Parallelgesellschaft: Täterfilme, Tötung, Sexualdelikte – Wiener Straßen unsicher
Wien, lange Zeit als eine der sichersten Hauptstädte Europas betrachtet, erlebt einen deutlichen Wandel. Eine Reihe schwerer Gewalttaten, vielfach mit unkontrollierter Zuwanderung in Verbindung gebracht, erschüttert die Stadt.
Gleichzeitig stehen die Schulen vor einer bislang unbekannten Sprachkrise, die die gesellschaftliche Kohäsion bedroht. Immer mehr Eltern ziehen ihre Kinder aus öffentlichen Schulen ab, da Deutsch in den Klassen zunehmend zur Minderheitensprache wird.
Zufallsgewalttaten machen täglich Schlagzeilen, und Stadtviertel, die einst als ruhig galten, geraten unter Spannung. Ursachen liegen in jahrelanger Migrationspolitik, die offene Grenzen über Integration und Sicherheit der Bürger stellte.
Die Brutalität ist erschütternd. Im Wiener Bezirk Favoriten wurde ein 22-jähriger Pakistani nach dem tödlichen Angriff auf einen 27-jährigen Mann mit Schizophrenie zu lebenslanger Unterbringung in einer forensisch-therapeutischen Einrichtung verurteilt, nicht zu einer Haftstrafe.
Das Opfer wurde auf dem Asphalt getreten und gefilmt. Psychiater Peter Hofmann bezeichnete weitere Übergriffe des Täters als "Trophäen", die ein Verlangen nach Macht und Tötung zeigten, und stellte fest, dass keinerlei Empathie für die Opfer vorhanden sei. Der Verteidiger des Mannes räumte ein, dass das Verbrechen selbst für Strafverteidiger Grenzen überschreite.
In einem weiteren Fall griff ein 25-jähriger Mann aus dem Sudan einen 35-Jährigen in Wien-Märzpark mit einer Schere an, offenbar grundlos. Auch andere Vorfälle zeigen ein Muster: Syrische und irakische Jugendliche attackierten einen Mann, weil er sie bat, die Musik leiser zu stellen.
Statistiken belegen diesen Trend: Die Zahl der syrischen Jugendstraftäter stieg in zehn Jahren um 3.900 Prozent, von 25 auf über 1.000. Fast die Hälfte aller Tatverdächtigen in Österreich sind Ausländer. Innenminister Gerhard Karner bemerkte, dass die Zahl der Anzeigen syrischer Tatverdächtiger besonders auffällig sei.
Die Gewalt erstreckt sich auch auf sexuelle Delikte. Ein 27-jähriger Afghane vergewaltigte eine 17-Jährige brutal, filmte die Tat und schob seine Aggression auf Kokain. Sieben Jugendliche mit Migrationshintergrund wurden wegen Vergewaltigung, Erpressung und Brandstiftung angeklagt.
Den Leichnam eines 14-jährigen Mädchens fand man in der Wohnung eines afghanischen Flüchtlings; sie war vermutlich betäubt und missbraucht worden und an einer Überdosis gestorben. Auch öffentliche Schwimmbäder wurden zu Tatorten sexueller Übergriffe auf Minderjährige.
Die Schulen spiegeln diese Spannungen wider. In Rudolfsheim-Fünfhaus sprachen in einer Klasse nur vier Kinder fließend Deutsch. Unterricht musste vielfach übersetzt werden, grundlegende Alphabetkenntnisse blieben aus.
In Graz berichtete ein Schulleiter, dass nur vier bis fünf von 170 Schülern Deutsch als Muttersprache hätten, während rund 80 Prozent muslimisch seien. Ministeriumsdaten zeigen, dass 46.385 Schülerinnen und Schüler dem Unterricht aufgrund mangelnder Deutschkenntnisse nicht folgen können.
FPÖ-Politiker Hermann Brückl warnte vor einem Bildungsnotstand. Kritiker bemängeln, dass manche Geflüchtete Deutschkurse bewusst nicht bestehen, um sich Sozialleistungen zu sichern.
Demografische Verschiebungen verschärfen die Lage. Geflüchtete Frauen haben fast dreimal so viele Kinder wie einheimische Österreicherinnen, in manchen Bezirken sprechen über 80 Prozent der Volksschüler kein Deutsch als Muttersprache. Zum ersten Mal übertreffen muslimische Schüler (41,2 Prozent) christliche. FPÖ-Politiker Maximilian Weinzierl spricht nicht mehr von Migration, sondern von Verdrängung. MEP Harald Vilimsky warnt, Europa drohe zu einem zweiten Arabien oder Afrika zu werden, wenn die Politik nicht korrigiert werde.
Wien zeigt exemplarisch, welche Folgen eine Politik hat, die offene Grenzen über Integration, Sicherheit und kulturelle Kohärenz stellt. Gewalt, eine überforderte Bildung und tiefgreifende demografische Veränderungen hängen zusammen. Ohne entschlossene Maßnahmen droht der gesellschaftliche Zusammenhalt der Stadt weiter zu zerfallen.
Mehr zum Thema - Auswirkungen des Ramadan auf Schulen: FPÖ kritisiert Migrationspolitik
