Amt für Betrugsbekämpfung trieb im Vorjahr 154 Mio. Euro ein
Das Amt für Betrugsbekämpfung (ABB) hat im Vorjahr 154 Mio. Euro aus Betrugsfällen eingetrieben. Steuerbetrugsbekämpfung sei ein "Beitrag zur Gerechtigkeit" und hebe die "Steuermoral", sagte Finanzminister Markus Marterbauer (SPÖ) am Montag in Wien. Das ABB kontrollierte 51.235 Arbeitnehmer in 25.981 Betrieben. Zudem wurden 411 Scheinfirmen zugesperrt, 7.288 Finanzstrafverfahren abgeschlossen, 128 Hausdurchsuchungen durchgeführt und 92,5 Terabyte Beweisdaten sichergestellt.
