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Frédéric von Anhalt: Der Prinz musste notoperiert werden

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Wenige Wochen nach seinem Unfall in Thailand wurde Frédéric Prinz von Anhalt wegen einer drohenden Blutvergiftung in eine Klinik gebracht. Sorge um Frédéric Prinz von Anhalt: Wie die "Bild"-Zeitung berichtet, musste der 82-Jährige am Mittwoch notoperiert werden. Der Grund für die Operation: Eine Wunde am Arm, die er sich bei einem Autounfall in Thailand zugezogen hatte, war wieder aufgegangen. Der Witwer von Hollywoodikone Zsa Zsa Gabor wurde umgehend per Krankenwagen in eine Klinik nach Waldshut-Tiengen gebracht. Der behandelnde Arzt Dr. Dr. Andreas Dorow erklärte der "Bild"-Zeitung: "Wir haben auf der Wunde während einer Vollnarkose eine große Menge Eiter sowie Schmutzpartikel, die anscheinend noch von der Unfallstelle auf der Straße in Thailand stammen, entfernt." Der Eingriff sei sehr dringend gewesen. "Hätte man noch etwas länger mit der Operation gewartet, hätte die Gefahr bestanden, dass der Eiter auch die Knochen befallen hätte. Die Folge hätte lebensbedrohlich sein können", so Dorow weiter. Frédéric von Anhalt: Prinz sucht junge Frau für ein leibliches Kind Frédéric von Anhalt: Vor einem Jahr war er auf der Intensivstation Der Unfall hatte sich vor wenigen Wochen auf Phuket ereignet. Dort wurde Frédéric von Anhalt nach seinem freiwilligen Ausscheiden in der RTLzwei-Show "Kampf der RealityAllstars" von einem Auto angefahren. Die offene Wunde am Arm wurde damals genäht, und die Fäden nach seiner Rückkehr nach Deutschland entfernt. Jetzt, vier Wochen später. fing die Wunde wieder an zu bluten und zu schmerzen. "Ich konnte kaum mit meiner Hand in mein Gesicht fassen", schilderte er der "Bild" seine Beschwerden. Frédéric Prinz von Anhalt befand sich zum Zeitpunkt des medizinischen Notfalls bei Dreharbeiten für eine neue Reality-Show in Donaueschingen. Der Witwer der 2016 verstorbenen Hollywoodikone fügte hinzu: "Heute weiß ich, dass meine verstorbene Frau Zsa Zsa Gabor, die ich jahrelang liebevoll pflegte, von oben auf mich aufpasst."