Ein „Chapeau!“ auf den Naturschutzbund in Berlin: Streusalz ist hoch gefährlich
In der bundesdeutschen Hauptstadt tobte gerade der Bär: GLATTEIS! Nach Jahren der Tristesse gibt es in diesem Jahr tatsächlich wieder einmal Winter mit Schnee und Eis, und weil die Hausmeister und Räumdienste mit den Gehwegen gar nicht hinterherkamen, geriet der Regierende Kai Wegner (CDU) schon wieder unter Druck: diesmal nicht wegen Tennis, diesmal wegen Knochenbrüchen. Im Kampf für mehr Sicherheit auf dem Weg zur Arbeit gaben der Regierende und seine Umweltsenatorin das Streusalz per „Allgemeinverfügung“ frei.
Eigentlich ist der Einsatz dieser Räummethode vom Berliner Naturschutzgesetz verboten. Wie übrigens auch in München, Hamburg, Sachsen und vielen Städten Nordrhein-Westfalens. Und das ist auch nicht verwunderlich, wenn m
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