Faschingsgilde will nach Villach-Terror Schadenersatz
Die Villacher Faschingsgilde fordert nach dem Terroranschlag vom vergangenen Februar Schadenersatz in sechsstelliger Höhe. Die Narren hatten einen Antrag auf Privatbeteiligtenanschluss im Verfahren gegen den mutmaßlichen Attentäter gestellt - dieser Antrag wurde aber von der Staatsanwaltschaft zurückgewiesen, bestätigte das Landesgericht am Donnerstag einen entsprechenden Bericht der "Kronen Zeitung". In den kommenden Tagen wird das Gericht selbst über den Antrag entscheiden.
