Trotz der Liebe der Schweizer zum Bargeld: Das Mobiltelefon ist das meistgenutzte Zahlungsmittel (Neue Zürcher Zeitung)
Die Schweizer pflegen ein inniges Verhältnis zu ihren Münzen und Banknoten. Das zeigt sich an den liebevollen Spitznamen, die sie ihnen geben. Den Fünfliber nennen sie Schnägg, die 100er-Note Giacometti und die 1000er-Note Ameisi – angelehnt an das
