Domenico de Cicco: Ex-Dschungelcamper wegen häuslicher Gewalt verurteilt
Der ehemalige Dschungelcamp-Kandidat Domenico de Cicco ist wegen häuslicher Gewalt vor Gericht. Nun steht das Urteil fest. Domenico de Cicco musste sich vor dem Amtsgericht Frankfurt am Main wegen des Vorwurfs der häuslichen Gewalt verantworten. Der einstige Dschungelcamp-Kandidat soll seine Ex-Freundin Laura Muriale während ihrer Beziehung geschlagen haben. Jetzt wurde das Urteil gesprochen. Im Mittelpunkt des Verfahrens stand ein Vorfall aus 2024. De Cicco soll seiner damaligen Partnerin Laura Muriale in einem Streit am 18. Oktober gegenüber gewalttätig geworden sein. Die Vorsitzende Richterin Benesch sah es der "Bild"-Zeitung zufolge als erwiesen an, dass der heute 42-Jährige Muriale geschlagen hat und verhängte eine Strafe von 60 Tagessätzen zu je 70 Euro. Insgesamt beträgt die Geldstrafe demnach 4.200 Euro. Muriale habe Tonaufnahme der Situation, die laut "Bild" vor Gericht vorgespielt worden seien. Sie habe dazu erklärt: "Irgendwann habe ich angefangen, Dinge aufzunehmen, damit meine engsten Menschen sehen und hören, wie es wirklich ist. Denn am Ende kann man viel erzählen, aber so hört man, was tatsächlich passiert." De Cicco selbst weist die Gewaltvorwürfe zurück. Er sagte der "Bild"-Zeitung: "Ich weiß, dass ich sie nie geschlagen habe. Ich wollte einfach nur das Handy weghaben. Ich würde niemals eine Frau schlagen." Das Urteil ist bislang nicht rechtskräftig. Es gilt die Unschuldsvermutung. "Ich habe sie nie angefasst" Auf Anfrage von t-online bestätigte De Cicco, dass er am 19. Januar 2026 in dem Fall zu einer Geldstrafe von 60 Tagessätzen à 70 Euro verurteilt wurde. Er wolle am Mittwoch, dem 21. Januar 2026, Berufung gegen das Urteil einlegen. De Cicco dementiert die Gewaltvorwürfe: "Ich habe sie nie angefasst", sagte er t-online. "Und würde ihr auch nie ins Gesicht schlagen." Er und Muriale hätten von 2022 bis Dezember 2025 eine On-off-Beziehung geführt. Er sei für Muriales Sohn aus einer früheren Beziehung wie ein Ersatzvater gewesen, sagt De Cicco.
