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Alexander Zverev nach Einzug ins Halbfinale der US Open irritiert

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Alexander Zverev zieht souverän ins Halbfinale der US Open ein. Vom weiteren Turnierverlauf zeigt sich der Hamburger irritiert. Alexander Zverev hat sich der über die mögliche Terminplanung für sein Halbfinale beschwert. Er soll am Freitag um 15:00 Uhr Ortszeit gegen den Russen Karen Chatschanow antreten – während die US-Amerikaner Frances Tiafoe und Ben Shelton voraussichtlich den Abendtermin um 19:00 Uhr erhalten. Alle fünf bisherigen Spiele beim Turnier hatte Zverev unter Flutlicht im Arthur Ashe Stadium absolviert. Seinen gewohnten Rhythmus möchte er beibehalten. "Das spielt mir mit Sicherheit nicht in die Karten", sagte der 29-Jährige. Zverev: "Ich finde es etwas komisch" Zverev und Chatschanow hatten ihre Viertelfinals am Mittwoch gewonnen, Tiafoe und Shelton bereits am Dienstag. "Ich finde es etwas komisch, dass Leute, die zwei Tage freihaben, jetzt nach uns spielen. Das habe ich in meinen zwölf Jahren auf Tour noch nie erlebt. Es ist, wie es ist. Es sind zwei Amerikaner im Halbfinale, ich kann verstehen, dass sie abends spielen wollen", fügte er an. Drogen im Tennis : "Koks, Speed, Marihuana bestimmt" "Ist mir egal" : Tennis-Star wütet wegen Kritik an Outfits Dass Halbfinalisten mit weniger Pause nicht automatisch den späteren Termin bekommen, ist bei den US Open kein Einzelfall. 2024 spielten Taylor Fritz und Tiafoe abends, obwohl sie einen Tag mehr Pause hatten als Jannik Sinner und Jack Draper. Den offiziellen Spielplan für Freitag hatten die Organisatoren auf Anfrage noch nicht veröffentlicht. Im Viertelfinale setzte sich Zverev souverän gegen den Niederländer Botic van de Zandschulp durch. Damit gelang dem gebürtigen Hamburger bei allen Grand-Slam-Turnieren des Jahres mindestens der Einzug ins Halbfinale. Mit seinem 24. Grand-Slam-Sieg des Jahres sicherte er sich außerdem den deutschen Rekord und zog an Boris Becker vorbei, dem 1989 insgesamt 23 Erfolge gelungen waren.