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Carsten Maschmeyer wettert gegen Kanzler Merz – Detail sticht ins Auge

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Carsten Maschmeyer machte zuletzt mit Privatem Schlagzeilen. Bei seinem ersten TV-Auftritt seit der Trennung von Veronica Ferres ließ der Unternehmer hingegen politisch Dampf ab. Vor knapp zwei Wochen war Carsten Maschmeyer großes Gesprächsthema – aus privaten Gründen. Fast zwölf Jahre nach der Hochzeit mit Veronica Ferres gaben der Unternehmer und die Schauspielerin ihre Trennung bekannt. Ihr gemeinsamer Medienanwalt Christian Schertz sagte, dass die beiden sich "bereits vor längerer Zeit und in Freundschaft entschieden hätten, in Zukunft getrennte Wege zu gehen". Jetzt trat Maschmeyer erstmals wieder im Fernsehen auf. Dabei stach sofort ein Detail ins Auge. Denn bei der ARD-Talkshow von Sandra Maischberger trug der 67-Jährige weiterhin seinen Ehering. Diesen hat er trotz der schon länger zurückliegenden Trennung offenbar nicht abgelegt. Auch bei einigen vergangenen Social-Media-Posts von Maschmeyer war Beobachtern dies aufgefallen. Das passt zu der gemeinsamen Erklärung des Paares, wonach sich ihre Liebe über die Jahre in eine "tiefe, vertrauensvolle Freundschaft" verwandelt habe. Beide blickten demnach mit großer Dankbarkeit auf die gemeinsame Zeit zurück und wollten eng als Familie verbunden bleiben. Doch so viel Harmonie war am Dienstagabend in der "Maischberger"-Sendung nicht zu spüren. Da schaltete Maschmeyer stattdessen auf Angriff – und zwar gegen Bundeskanzler Friedrich Merz . Merz "wollte aus einem falschen Grund Kanzler werden" "Merz hat es voll vergeigt. Er muss weg. Er muss zurücktreten", sagte Maschmeyer in der ARD-Talksendung. Der Unternehmer hatte die CDU Anfang 2025 mit einer Großspende unterstützt. Jetzt kritisiert er den CDU-Chef scharf: "Es zeigt sich jetzt, er wollte aus einem falschen Grund Kanzler werden. Das war Ego und Merkel zeigen, ich bin jetzt Kanzler." Maschmeyer nahm insbesondere den Führungsstil von Merz ins Visier: "Er nimmt die Menschen nicht emotional mit. Er ist unnahbar, belehrend, ein Besserwisser". Und Maschmeyer höre "von allen, die mit ihm zu tun haben", Merz sei "arrogant". "Er muss von der Kommandobrücke runter", sagte Maschmeyer abschließend und verwies auf die Alternativen in der Fraktion. Namentlich nannte er Hendrik Wüst , Daniel Günther und Markus Söder .