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USA-News aktuell: Benzinpreise in den USA steigen wegen Iran-krieg rasant

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In Kanada fallen Schüsse am US-Konsulat. In den USA spürt die Bevölkerung nun die Auswirkungen des Krieges in Iran. Alle Entwicklungen im Newsblog. Mittwoch, 11. März Krieg im Iran lässt Benzinpreise in USA deutlich steigen Auch Autofahrer in den USA bekommen die Auswirkungen des von ihrer Regierung geführten Krieges im Iran deutlich zu spüren. Seit Kriegsbeginn kletterten die Preise für bleifreies Benzin bis Dienstag (Ortszeit) um 55 Cent auf rund 3,54 US-Dollar pro Gallone, wie der amerikanische Automobilverband AAA auf Anfrage mitteilte. Das entspricht einem Anstieg von fast 19 Prozent. Es ist das erste Mal seit Juli 2024, dass der Durchschnittspreis die Marke von 3,50 Dollar knackte. Eine Gallone entspricht 3,785 Litern. Im Vergleich zu deutschen Autofahrern kommen die Amerikaner dabei noch günstig weg: Pro Liter zahlen sie umgerechnet nur etwa 81 Euro-Cent. Wegen geringerer Steuern und Abgaben und der eigenen Ölproduktion liegen die Spritpreise in den USA grundsätzlich niedriger als in Deutschland. Dienstag, 10. März Keine Opfer bei Schüssen auf US-Konsulat in Kanada Auf das US-Konsulat im kanadischen Toronto sind Schüsse abgegeben worden. Zwei Männer hätten sich am Dienstagmorgen dem stark gesicherten Gebäude in einem Fahrzeug genähert, seien ausgestiegen und hätten auf das Gebäude geschossen, sagte Torontos stellvertretender Polizeichef Frank Barredo. Zu dem Zeitpunkt hätten sich Menschen in dem Gebäude befunden. Niemand sei verletzt worden. Die kanadische Bundespolizei sprach von einem "Vorfall der nationalen Sicherheit". Ob es sich um einen terroristischen Anschlag gehandelt habe, müsse bei den Ermittlungen geklärt werden. Die Sicherheitsmaßnahmen an den Vertretungen der USA und Israels in Toronto und der kanadischen Hauptstadt Ottawa würden verschärft. Am Wochenende hatte es vor dem Konsulatsgebäude in Toronto Proteste gegen die Angriffe der USA und Israels auf den Iran gegeben. Zudem wurden in den vergangenen Tagen drei Synagogen im Raum Toronto von Schüssen getroffen; dabei gab es keine Verletzten. Reporter ohne Grenzen: Wichtiges Urteil gegen US-Regierung Die Organisation Reporter ohne Grenzen hat das Urteil über die unrechtmäßige Kündigung Hunderter Journalisten beim US-Auslandssender Voice of America (VOA) begrüßt. "Das Urteil bestätigt, was wir bereits wussten, als wir diese Klage vor fast einem Jahr eingereicht haben: Kari Lake und die Trump-Regierung haben mit der Entlassung der VOA-Mitarbeitenden rechtswidrig gehandelt", sagte der Leiter des US-Büros von Reporter ohne Grenzen, Clayton Weimers. Der Fall zeige, wie wichtig es sei, für die Pressefreiheit zu kämpfen. US-Präsident Donald Trump setzte Lake in seiner zweiten Amtszeit als Chefin der Muttergesellschaft des staatlich finanzierten Senders, der US-Agentur für globale Medien (USAGM), ein. Dort hatte sie die Entlassungen Ende des vergangenen Augusts angekündigt. Betroffen gewesen wären laut Gerichtsangaben über 500 Beschäftigte. Ein Richter durchkreuzte nun die Pläne und begründete das mit der rechtswidrigen Berufung von Lake. Lake war ohne Zustimmung des Senats ins Amt gekommen - ein Weg, der nur in wenigen Ausnahmen zulässig ist, etwa wenn es sich um einen Beamten mit Erfahrung in leitender Position handelt. Keine der Ausnahmen treffe allerdings im vorliegenden Fall zu, befand das Gericht. Die von Lake ergriffenen Amtshandlungen seien damit hinfällig. Reus-Gegner betroffen: USA verweigern zehn Fußballern die Einreise Für Los Angeles Galaxy und Marco Reus steht ein wichtiges Spiel gegen den jamaikanischen Vizemeister Mount Pleasant an. Doch die Partie steht unter keinem guten Stern. Denn zehn Spieler von Mount Pleasant haben kein Visum für die USA erhalten. Was dahintersteckt. Ältere Nachrichten zur US-Politik lesen Sie hier .