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Iran: US-Präsident Donald Trump droht mit "großer Welle" und Bodentruppen

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Bodentruppen im Krieg gegen den Iran hält US-Präsident Trump für möglich. Auch sonst droht er mit weiteren Eskalationen. US-Präsident Donald Trump hat weitere Angriffe auf den Iran angekündigt. Dem CNN-Journalisten Jake Tapper sagte er in einem Telefoninterview: "Wir prügeln die Scheiße aus ihnen heraus. Ich denke, es läuft sehr gut. Sehr mächtig." Trump weiter: "Dabei haben wir noch nicht mal richtig angefangen. Die große Welle ist noch nicht passiert. Die kommt erst noch." Die USA arbeiteten daran, dem Regime die Kontrolle über das Land zu nehmen, erklärte Trump – obwohl sein Verteidigungsminister Pete Hegseth kurz zuvor erklärt hatte, es gehe eben nicht um einen Regimewechsel. Die Iraner hätten ihm in den Verhandlungen "nicht gegeben, was wir wollten. Hätten sie mal." Den Einsatz von Bodentruppen schloss Trump am Dienstag ausdrücklich nicht aus. Er habe keine Angst bei dem Thema, wurde Trump vom Boulevardblatt "New York Post" zitiert. "Jeder Präsident sagt: "Es wird keine Bodentruppen geben." Ich sage das nicht". Stattdessen hielt sich Trump Optionen offen. Trump: Iran sei Bedrohung für die USA Der Iran wäre nach Aussage Trumps schon bald in der Lage gewesen, mit seinen Raketen US-Territorium zu treffen, behauptete der US-Präsident. "Das Regime verfügte bereits über Raketen, die Europa und unsere Stützpunkte im In- und Ausland erreichen konnten", sagte Trump bei einer Pressekonferenz in Washington . "Bald hätte es auch Raketen gehabt, die unser schönes Amerika erreichen könnten." Trump sagte weiter, das ballistische Raketenprogramm Teherans sei "rasant und dramatisch" gewachsen. Das habe eine klare Bedrohung für Amerika und seine Einsatzkräfte in Übersee dargestellt. Einsatz könne länger dauern Zudem betonte Trump erneut die Bedrohungslage durch das iranische Atomprogramm. Nach den Angriffen auf Atomanlagen vergangenen Sommer hätten die USA Teheran gewarnt, das Programm nicht andernorts wieder aufzunehmen. "Aber sie haben diese Warnungen ignoriert und sich geweigert, ihr Streben nach Atomwaffen aufzugeben." Die USA haben nach Trumps Darstellung zehn iranische Schiffe außer Gefecht gesetzt. Man sei dem Zeitplan voraus, sagte er. Ursprünglich seien vier bis fünf Wochen veranschlagt gewesen, der Einsatz könnte jedoch auch länger dauern.