"Let's Dance"-Juroren: So viel verdienen Llambi und Co.
Die 19. Staffel "Let's Dance" startet heute – mit drei Juroren, die einen großen Anteil zum Erfolgsrezept der Tanzshow beitragen und dafür fürstlich entlohnt werden. Motsi Mabuse , Jorge González und Joachim Llambi werden "Let's Dance" noch über mehrere Jahre erhalten bleiben. Das gaben die drei Juroren der Tanzshow bereits vor der vergangenen Staffel bekannt. Die weitere Zusammenarbeit sei vertraglich geregelt, bestätigten Mabuse, González und Llambi damals der Deutschen Presse-Agentur. Demnach sei ihr Vertrag "vorzeitig um gleich mehrere Jahre verlängert" worden, so Jorge González. Bis mindestens 2027 sollen die Juroren an RTL gebunden sein. "Ein solcher Schritt ist für mich ein echter Vertrauensbeweis von RTL gegenüber uns dreien", sagte Jorge González damals. Sein Kollege Joachim Llambi schloss sich an: "Die Jury wird noch eine Weile zusammenarbeiten." Seit 2013 sitzen Mabuse, González und Llambi gemeinsam hinter dem Jurypult der Tanzsendung, die erstmals 2006 zu sehen war. Eine bemerkenswerte Konstanz im ansonsten so schnelllebigen Showgeschäft mit dauerwechselnden Jurys wie denen bei DSDS oder "Das Supertalent". Inga Leschek, Programmgeschäftsführerin RTL, sprach daher von der "am längsten" amtierenden "Jury einer Unterhaltungsshow weltweit". "Let's Dance" 2026: Das sind die diesjährigen Kandidaten "Let's Dance"-Star: Das ist der berühmte Ex von Esther Schweins Am Freitag beginnt die 19. Staffel von "Let's Dance" – mit dem altbekannten Jurytrio. Über das Erfolgsrezept der Show sagte Llambi: "Wir sind zwar sehr unterschiedlich von den Charakteren her, aber trotzdem eine Einheit. Die Jury wird bei uns nicht gewechselt wie eine Unterhose." Außerdem fügte er an: "Ich glaube, diese Konstanz, das ist ein Faktor, der früher schon bei Shows wie 'Wetten, dass..?' mit Gottschalk, 'Musik ist Trumpf' mit Frankenfeld oder 'Einer wird gewinnen' mit Kulenkampff wichtig war." Wie hoch die Gagen der drei Stars sind, ist indes Verschlusssache. RTL gibt traditionell keine Zahlen oder Vertragsdetails bekannt. Wie "Bild" berichtet, soll jedes Jurymitglied eine siebenstellige Summe pro Jahr durch die Tanzshow verdienen. Laut Schätzungen muss der Sender für das Trio insgesamt drei Millionen Euro pro Jahr hinblättern. "Wenn ich es vorher wüsste, würde ich gar nicht kommen" Künstlermanager Oliver Wirtz Brito, der unter anderem Jorge González vertritt, sagte 2024 im Gespräch mit dem Branchenmagazin "DWDL": "Eher wird 'Let’s Dance' eingestellt, als dass die Jury verändert wird." Wie er damals publik machte, habe es in der Vergangenheit eine Transparenzoffensive zwischen Mabuse, Llambi und González gegeben – auch im Hinblick auf die Honorare. Demnach sollen die drei Stars die Gehälter der jeweils anderen kennen. Die Streitereien der Juroren sind also eher Teil der Show und kein Ausdruck einer besorgniserregenden Dissonanz. Dass sich etwa Joachim Llambi gerne über die schrillen Looks seines Kollegen Jorge González lustig macht, sei ein freundschaftlicher Spaß. "Wenn ich es vorher wüsste, würde ich womöglich gar nicht kommen", sagte Llambi vor zwei Jahren über den Kleidungsstil des Kollegen. "Manchmal erschrecke ich mich regelrecht, wenn er aus seiner Garderobe kommt."
