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"In aller Freundschaft": Zwei Stars verlassen die Sachsenklinik

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Bei der ARD-Kultserie "In aller Freundschaft" stehen einschneidende Veränderungen an. Zwei bekannte Gesichter werden künftig nicht mehr dabei sein. Mit bis zu vier Millionen Zuschauern pro Folge zählt die Krankenhausserie seit Jahren zu den festen Größen im Abendprogramm. Dennoch müssen Fans immer wieder Abschiede verkraften. Nun trifft es zwei Darstellerinnen nahezu zeitgleich. Zum einen verlässt Annett Renneberg die Sachsenklinik. Ihre Figur Dr. Maria Weber erkrankt an einem unheilbaren Hirntumor. In späteren Folgen wird dies zum Serientod führen. Im Gespräch mit RTL blickte Renneberg auf ihre Zeit in der Serie zurück und erklärte: "Als Prof. Maria Weber konnte ich alle Höhen und Tiefen einer Figur spielen, die alle Facetten des Lebens kennengelernt hat." Beim Start von "In aller Freundschaft": So sah Alexa Maria Surholt aus Es sei ein großes Geschenk, so einen komplexen Charakter mitzuentwickeln und spielen zu dürfen. "Natürlich ist es schwer, mich von meiner liebgewonnenen Figur, die ja auch ein Teil meines Lebens geworden ist, zu trennen", sagte die 47-Jährige in dem Interview. In langlaufenden Serien würden Veränderungen aber eben dazugehören. Sie gehe mit einem weinenden und einem lachenden Auge und blicke stolz auf die Vergangenheit zurück. Auch auf Instagram äußerte sich Renneberg zu ihrem Ausstieg. Sie habe vorher niemals geglaubt, neun Jahre lang bei "In aller Freundschaft" dabei zu sein. Trotzdem habe sie das Ende ihrer Figur nicht erwartet. "Als die Produktion mich zu Beginn des vergangenen Jahres über das Ende meines Charakters informierte, war ich überrascht, habe die neue Situation aber schnell angenommen", schrieb sie unter ein Foto von sich in ihrer Rolle als Ärztin. Ella Zirzow steigt nach 18 Jahren aus Neben Renneberg scheidet auch Ella Zirzow aus der Serie aus. Sie verkörperte seit 2008 Lisa Schroth und stand bereits als Sechsjährige in Folge 388 erstmals für "In aller Freundschaft" vor der Kamera. Künftig übernimmt Louise Sophie Arnold die Rolle der Tochter von Dr. Roland Heilmann, der von Thomas Rühmann gespielt wird. Die Umbesetzung der Figur Lisa hat bei Fans zunächst für Unverständnis gesorgt. Die Rolle soll in Zukunft stärker in den Mittelpunkt rücken. Da Zirzow sich auf ihr Studium konzentrieren wolle, habe es Schwierigkeiten gegeben. Auf dem Instagram-Kanal der Serie hieß es dazu: "Die Alternative wäre gewesen, dass es die Rolle nicht mehr gibt. Bei allem, was Roland schon durchmachen musste, war das keine Alternative. Ella Zirzow, die die Rolle so viele Jahre so toll gespielt hat, studiert nun. Die Kinder oder Heranwachsenden sind ja keine ausgebildeten Schauspieler. Wir freuen uns, dass wir mit der Neubesetzung und mit Louise Sophie Arnold endlich unsere Lisa wieder da haben." Besonders berührt von Zirzows Ausstieg zeigte sich Thomas Rühmann, der "In aller Freundschaft" die Rolle von Lisas Vater Dr. Roland Heilmann spielt. "Ich kann nur sagen, ich habe mit Ella immer gerne gedreht, egal, ob sie 9, 12 oder 16 war. Sie war von Anbeginn eine Schauspielerin, selbst als kleines Mädchen", schwärmte er in einem Instagram-Video. Arnold, die künftig die Rolle von Lisa übernimmt, ist ausgebildete Schauspielerin, studierte an der Universität Leipzig .