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Olympia 2026: Lægreid bereut Seitensprung-Beichte – Freundin reagiert

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Der norwegische Biathlet Sturla Holm Lægreid verursachte bei den Olympischen Spielen einen emotionalen Eklat. Nun bereut er den unpassenden Zeitpunkt seiner Beichte. Der norwegische Biathlet Sturla Holm Lægreid hat bei den Olympischen Winterspielen in Antholz Reue über sein öffentliches Fremdgeh-Geständnis nach dem Gewinn der Bronzemedaille bekundet. Der 28-Jährige hatte unmittelbar nach dem Einzelrennen vor laufender Kamera offenbart, seine Freundin vor drei Monaten betrogen zu haben, und damit die Aufmerksamkeit vom Olympiasieg seines Landsmanns Johan-Olav Botn abgelenkt. Olympia-Zeitplan heute: Dieser Tag kann golden werden 116 Entscheidungen in Italien: Der Medaillenspiegel der Olympischen Winterspiele 2026 "Ich war ein bisschen in meiner eigenen Welt", erklärte Lægreid nur wenige Stunden nach seinem aufsehenerregenden TV-Auftritt. Für diesen war er kritisiert worden. Dazu sagte er jetzt: "Ja, das verstehe ich sehr gut, und ich sehe es jetzt selbst im Nachhinein." Ex-Freundin: "Tut weh, das aushalten zu müssen" Der Gesamtweltcupsieger der Vorsaison hatte nach seinem Medaillengewinn enthüllt, dass er seiner Partnerin, die er erst sechs Monate zuvor kennengelernt hatte, untreu war. "Ich habe es ihr vor einer Woche gestanden. Es war die schlimmste Woche meines Lebens", sagte er im Interview. Die betrogene Frau bezeichnete er als "Liebe meines Lebens" und "schönsten und nettesten Menschen der Welt". Doch erst mal sieht es nicht danach aus, als ob Lægreid mit der viel kritisierten Aktion Erfolg haben könnte. "Es ist schwer zu vergeben. Selbst nach einer Liebeserklärung vor der ganzen Welt", schrieb die Frau, die anonym bleiben will, an die norwegische Zeitung "Verdens Gang". Sie habe sich diese Situation nicht ausgesucht, teilte die Ex-Partnerin des 28-Jährigen weiter mit. "Es tut weh, das aushalten zu müssen. Wir hatten Kontakt, und er kennt meine Meinung dazu." Rekordweltmeister Bø: "Ort und Zeit völlig falsch" Nach einer Medaillenfeier des norwegischen Teams zeigte sich Lægreid besorgt über die Folgen seines emotionalen Ausbruchs. "Ich kann nur sagen, dass ich hoffe, dass ich Johan nicht den Tag verdorben habe", sagte er vor norwegischen Journalisten. "Es ist Johans Tag, und es war etwas schade, dass ich so viel Aufmerksamkeit bekommen habe." Rekordweltmeister Johannes Thingnes Bø kritisierte das Verhalten deutlich. "Er hat falsch gehandelt. Wir haben einen reumütigen Jungen dort stehen sehen, aber leider sind sowohl Ort als auch Zeitpunkt völlig falsch", sagte Bø beim Sender NRK. Der 32-jährige Biathlon-Star, der im vergangenen Winter noch mit Lægreid um Siege kämpfte, versuchte dennoch einzuordnen: "Bei Sturla sind die Gefühle offen zu sehen. Er kann sie nicht verbergen. Ich glaube, die Gefühle sind einfach aus ihm herausgebrochen." Auch Norwegens Langlauflegende Petter Northug kritisierte Lægreid scharf. Botn habe zum wichtigsten Zeitpunkt abgeliefert und seinen verstorbenen Freund und Teamkollegen Sivert Guttorm Bakken geehrt. "Und ein Teamkollege konzentriert sich stattdessen darauf, mit wem er geschlafen hat und mit wem nicht – es sah aus wie ein O-Ton aus 'Ex on the Beach.'"