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Deadline Day: Karim Benzema stellt Cristiano Ronaldo in den Schatten

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Der Deadline Day bringt im Sommer und im Winter viel Bewegung auf den Transfermarkt. So war es auch in diesem Jahr, es floss am letzten Tag des Transferfensters viel Geld. Karim Benzema heißt der Mann, der am diesjährigen Winter-Deadline-Day wohl die größte Aufmerksamkeit erzeugt hat. Der Franzose wechselte innerhalb Saudi-Arabiens – und zwar von Al-Ittihad zu Tabellenführer Al-Hilal. Benzemas Zeit bei Al-Ittihad endete im Streit, es kam zu Differenzen bezüglich der Vertragsgestaltung. Deadline-Day: Das tat sich in der Bundesliga Rekordsumme für Abwehrspieler: Das zahlt der FC Liverpool für ein Talent Aufgrund der Differenzen streikte Benzema zuletzt und stand bei den letzten beiden Partien nicht im Kader. Beim Tabellenführer der saudischen Liga erhält der ehemalige französische Nationalspieler einen Vertrag über eineinhalb Jahre, spielt dort unter anderem mit international bekannten Spielern wie Theo Hernández oder Darwin Núñez zusammen. Benzema löst Ronaldo ab Die Ablösesumme lässt aufhorchen für einen 38-Jährigen: Laut Medienberichten zahlt Al-Hilal 18 Millionen Euro an Benzemas bisherigen Klub Al-Ittihad. So teuer wurde noch kein Spieler, der über 36 Jahre alt ist, transferiert. Der bisherige Rekord lag bei Cristiano Ronaldo , der für 17 Millionen Euro von Juventus Turin zu Manchester United wechselte. An der Tabellenspitze werden sich die beiden Altstars nun einen Zweikampf liefern – nur einen Punkt hinter Al-Hilal lauert Al-Nassr, der Klub von Cristiano Ronaldo. Nicht viel weniger Aufmerksamkeit erzeugte der Transfer von Jørgen Strand Larsen. Er wechselte innerhalb der Premier League – von den Wolverhampton Wanderers zu Crystal Palace. Laut übereinstimmenden Medienberichten wechselt er den Klub für rund 55 Millionen Euro inklusive Boni. Hört sich erstmal – so skurril das auch klingt – nicht so besonders an für die Premier League. Ist es aber, weil Strand Larsen als Mittelstürmer in 22 Einsätzen erst ein einziges Tor vorzuweisen hat. Stark war der Norweger in der Vorsaison, in der er als Leihstürmer 14 Treffer für Wolverhampton erzielte. Auch Lookman und Anselmino wechselten noch Ademola Lookman dürfte Fans aus Deutschland noch ein Begriff sein. Er spielte einst für RB Leipzig , kam dann über die Premier League in die italienische Serie A zu Atalanta Bergamo . Nun geht seine Reise weiter – Lookman wurde am Deadline-Day nach Spanien zu Atlético Madrid transferiert. Die Ablösesumme beträgt 35 Millionen Euro, kann durch Boni aber noch auf 40 Millionen Euro ansteigen. Auch RB Leipzig dürfte von dem Transfer profitieren. Wie das italienische Portal "Calcio e Finanza" berichtet, kassieren die Sachsen 15 Prozent der Ablöse, sprich 5,25 Millionen Euro. Viele Turbulenzen gab es in dem Wintertransferfenster um Aaron Anselmino. Vom FC Chelsea war der Spieler an Borussia Dortmund ausgeliehen, völlig überraschend beendeten die Londoner die Leihe allerdings schon frühzeitig im Januar, der Spieler musste zurück zu den "Blues". Das sorgte auch beim BVB für Ärger, zumal sich der Spieler in Dortmund wohlfühlte. Doch in London wird der 20-Jährige nicht bleiben, Chelsea verlieh ihn am Deadline Day doch noch an den französischen Erstligisten Racing Straßburg. Im Gegenzug holte Chelsea Mamadou Sarr zurück, der aus London an die Franzosen geliehen war.