Olaf Henning wehrt sich gegen Kritik an "Cowboy und Indianer"
Seit über 20 Jahren ist "Cowboy und Indianer" ein Klassiker am Ballermann. Doch der Song von Olaf Henning wird immer wieder kritisiert. Der Sänger widerspricht. Das Stück "Cowboy und Indianer" ist im Jahr 2000 entstanden und gilt bis heute als eines der bekanntesten Lieder des Schlagerstars Olaf Henning. Seit einiger Zeit sieht sich der 57-Jährige jedoch mit Kritik an seinem Text konfrontiert. Im ZDF-Magazin "Volle Kanne" hat sich Henning nun gegen anhaltenden Vorwürfe an seinem Hit gewehrt. Er betonte, dass sein seit über 20 Jahren erfolgreicher Song lediglich von einem Kinderspiel handle und keine Verbindung zu amerikanischen Ureinwohnern bestehe. "Das Lied ist auch echt unkaputtbar", erklärte der Sänger im Gespräch mit Moderator Florian Weiss. Heute ist er ein Schlagerstar: Mit diesem Sänger war Andrea Berg verheiratet Laut Henning gibt es jedoch "jedes Jahr wieder eine neue Diskussion" um seinen Song. Gerade erst habe "irgendein Professor" der Universität Bochum die Verwendung des Begriffs "Indianer" kritisiert. Moderator Weiss pflichtete dem Sänger bei und stellte klar, dass es bei dem Lied um ein Kinderspiel gehe. Henning bejahte Weiss' Aussage. Olaf Henning ist weiterhin stolz auf seinen Song Der Sänger will sich die Freude an seinem Song nicht nehmen lassen. "Das Lied wird im Kindergarten getanzt, gesungen. Das hat damit gar nichts zu tun", sagte Henning. Im Song gehe es "um die Kindheit – und ich singe so viel über die Kindheit, wie ich möchte". Bereits im Herbst vergangenen Jahres hatte Henning in einem Interview erklärt, "heute noch stolz" auf seinen kontroversen Track zu sein. Die Idee zum Song sei ihm durch Kindheitserinnerungen gekommen: "Als Kinder haben die Nachbarstochter und ich uns gerne zum Karneval als Cowboy und Indianer verkleidet. Ich kenne niemanden, der das nicht früher gemacht hat."
