Genf/Washington: USA nicht mehr in der WHO: weniger Geld, fehlende Expertise
US-Präsident Donald Trump hat vor einem Jahr als eine seiner ersten Amtshandlungen den Austritt aus der Weltgesundheitsorganisation (WHO) verfügt. Laut Vereinbarung zwischen den USA und der WHO wird der Austritt ein Jahr nach Einreichung der Kündigung am Donnerstag wirksam. Es gebe nur Verlierer, so WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus. "Der Austritt ist ein Verlust für die USA und auch ein Verlust für den Rest der Welt." Die Welt müsse auf amerikanische Expertise verzichten.
