Fürst Albert: Monaco-Royal musste erneut operiert werden
Fürst Albert II. musste sich wegen einer gutartigen Hauterkrankung am Kopf operieren lassen. Das Fürstenhaus meldet sich dazu. Albert von Monaco ist an Kopfhaut und Gesicht operiert worden. Wie der Fürstenpalast mitteilte, sei der 67-Jährige "im Rahmen einer routinemäßigen dermatologischen Untersuchung einem geplanten, kurzzeitigen medizinischen Eingriff" unterzogen worden, um eine "gutartige Erkrankung" zu behandeln. Dieser Eingriff habe einige Stiche erfordert. Um was für eine Erkrankung es sich konkret handelt, teilte der Fürstenpalast nicht mit. Das Programm des Fürsten werde aber wie geplant fortgesetzt, hieß es. Abtreibungsgesetz: Fürst Albert macht Haltung deutlich In den vergangenen Jahren hatten Medien darüber berichtet, dass Albert II. sich wegen Hautproblemen mehrfach am Kopf behandeln lassen musste. Zuletzt war 2024 über plötzlich aufgetretene rote Flecken auf Stirn und Glatze des Fürsten spekuliert worden. Das Fürstenhaus hatte zu diesen früheren Berichten keine Stellung bezogen. Fürst Albert II. ist Ehemann von Fürstin Charlène. Das Paar hat die elfjährigen Zwillinge Jacques und Gabriella. Generell gilt, dass Männer mit Glatze einem erhöhten Risiko von Hautkrebs und Vorstufen davon ausgesetzt sind. Neben Nasenrücken und Wangen bilden bei ihnen Stirn und Glatze zusätzliche sogenannte Sonnenterrassen, die der schädlichen UV-Strahlung der Sonne ausgesetzt sind, warnen Hautärzte. Die ersten Stufen einer Hautschädigung am Kopf lassen sich auf verschiedene Weise behandeln, wenn sie rechtzeitig erkannt werden. Experten raten zum Tragen von einer Kopfbedeckung und dem konsequenten Auftragen von Sonnenschutz.
