Bushido: Rapper von Anna-Maria Ferchichis Post überrumpelt
Ihre räumliche Trennung sorgt für Aufsehen – und ruft Reaktionen zwischen Mitleid und Häme hervor. Jetzt reagiert Rapper Bushido erstmals selbst. Am Freitag machte Anna-Maria Ferchichi in einem Instagram-Post öffentlich, dass sie und Bushido seit Längerem getrennt leben. Jetzt meldet sich zum ersten Mal auch der Rapper zu Wort und verrät: Er wurde von dem Beitrag selbst überrascht. In einem Doppel-Interview mit "Bild" erläutern Bushido, bürgerlich Anis Ferchichi, und seine Frau Anna-Maria die Beweggründe für ihre Trennung. Und sprechen über die Wucht der öffentlichen Reaktionen. Der Musiker berichtet: "Ich war unterwegs, als Anrufe und SMS reinkamen. Das war schon ein bisschen wow. Da musste ich mich erst mal hinsetzen." Zwar habe seine Frau ihm zuvor gesagt, sie wolle mit der Wahrheit an die Öffentlichkeit gehen, "ich wusste nur nicht, wann", sagt er. "Also wir saßen da nicht zusammen und haben gemeinsam was gepostet oder einen Timer gestellt." Die räumliche Trennung bestehe bereits seit mehreren Monaten. Doch erst durch die öffentliche Bekanntmachung sei ihm bewusst geworden, wie sehr das Thema auch andere beschäftigt: "Die Menschen, die dann so traurig sind, und die Menschen, die sich darüber freuen und die dann auch gehässig sind … Das alles zusammen holt einen dann schon raus aus der eigenen Blase." Vor Bekanntgabe der Trennung: Anna-Maria Ferchichi und Bushido wünschten sich mehr Kinder Bushido und Ehefrau getrennt: Pietro Lombardi tritt nach "Mit Abstand sieht man, was man hat" Anna-Maria Ferchichi ergänzt: "Sorry, dass wir euch alle so schockieren. Ich glaube, es ist anders aufgefasst worden, als ich meinte." Entgegen vieler Interpretationen handle es sich nicht um eine Trennung, sondern um eine bewusste räumliche Distanz – als Versuch, der Ehe eine neue Perspektive zu geben. "Unsere Ehe war im Innern wirklich ein bisschen festgefahren", erklärt sie. "Dann haben wir gesagt: 'Komm, es ist besser, wenn wir uns räumlich trennen, weil mit Abstand sieht man oder sieht man nicht, was man hat.'" An ihrer Nähe habe sich wenig geändert: "Wir frühstücken jeden Tag zusammen und wir essen auch zusammen zu Abendbrot und danach fährt er in seine Wohnung." Ob und wann sie wieder zusammenziehen, sei offen. "Jetzt, so fühlt sich das für uns richtig an", sagt Anna-Maria. Fremdgehgerüchte weist sie zurück: "Nein. Das hat damit nichts zu tun."
