Im Gespräch | Ines Schwerdtner: „Ich war das ostdeutsche Kind mit dem sächsischen Akzent”
Sie war mehrere Jahre Autorin für den Freitag, und hat auch immer wieder über die Linkspartei geschrieben, bevor sie 2023 die Seiten wechselte, Parteimitglied wurde und 2024 auch gleich Parteivorsitzende. Als Ines Schwerdtner das Amt – mit Jan van Aken – übernahm, lag die Partei am Boden. Ein halbes Jahr später gelang bei der Bundestagswahl ein Überraschungserfolg. Wie tickt die Frau, die dafür zumindest mitverantwortlich war?
der Freitag: Frau Schwerdtner, Sie waren im April bei der Streikkonferenz der Rosa-Luxemburg-Stiftung, im Mai beim „Marx ist Muss“-Kongress, und neulich zu „antifaschistischer Wirtschaftspolitik“ auf einem Podium. Ist das die Arbeitsteilung der Linken-Spitze – Heidi Reichinnek übernimmt TikTo
Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag.
