Mallorca-Wirtin Krümel lässt Schönheitseingriff machen
Bald beginnt auf Mallorca die Saison. Mit dabei ist auch Ballermann-Star Marion Pfaff alias Krümel. Bevor es losgeht, hat sie sich aber noch einmal operieren lassen. Auf ihrem Instagram-Profil überrascht Krümel derzeit ihre rund 333.000 Follower mit schockierenden Bildern. Ihre Augen sind blutunterlaufen, blaue Flecken finden sich in ihrem Gesicht, ein Verband geht über ihren ganzen Kopf. Was ist da passiert? Die Mallorca-Auswanderin war beim Schönheitschirurgen. "Ich habe ein Deep Facelift machen lassen", erklärt die Kneipenbesitzerin auf Nachfrage der "Mallorca Zeitung". Dabei handelt es sich um eine Straffung des Nackens, der Schläfen und der Augenlider. "Vor allem mein Hals und die Bäckchen haben mich sehr gestört und ich habe das schon lange vorgehabt", sagt Pfaff. Den Eingriff hat die 52-Jährige in Tschechien machen lassen. Für den Preis, den sie dafür bezahlt, hätte sie das Ganze auch in Deutschland machen lassen können, erzählt sie im RTL-Interview, sie sei aber gemeinsam mit einer Freundin wegen des behandelnden Arztes extra nach Tschechien gereist. "Dieser Mann ist eine Koryphäe und ich habe fast ein Jahr warten müssen, bis ich diesen Termin bekommen habe." Es ist nicht das erste Mal, dass die Wirtin, die auf Mallorca das Lokal "Krümels Stadl" betreibt, einen Beauty-Eingriff machen ließ. Regelmäßig unterzieht sie sich Behandlungen, die sie jünger aussehen lassen sollen. Unters Messer gelegt hat sich die Gastronomin allerdings vorher noch nie. Bisher hat sie sich nur Botox spritzen lassen. Jetzt sei das aber nicht mehr ausreichend. "Im Gesicht ist es einfach so, dass irgendwann der Punkt erreicht ist, wo man entweder sagt: 'Ja, mir ist es egal, ich lebe damit.' Oder man sagt: 'Nee, ich möchte einfach wieder frischer aussehen.' Und ich möchte einfach so aussehen, wie ich mich fühle." Um das zu erreichen, sei ein operativer Eingriff unausweichlich gewesen. Auf Instagram gibt sie gerade ein tägliches Update. Während sie an Tag eins vor Schmerzen noch nicht sprechen konnte, geht es ihr an Tag zwei schon sehr viel besser. "Ich sehe gerade aus, als wenn mich einmal der Klitschko rangenommen hat", scherzt sie und versichert: "Die Schmerzen halten sich in Grenzen. Ich fühle mich gut."