St. Johann in Tirol/Innsbruck: Mädchen in Tirol nach Skiunfall wohl ohne gröbere Schäden
Nach einem Sturz in einen mit Wasser bedeckten Graben beim Skifahren in St. Johann in Tirol Mitte Februar befindet sich ein schwerstverletztes zwölfjähriges Mädchen aus Deutschland weiter auf dem Weg der Besserung. Die Patientin sei inzwischen wach, teilte der Sprecher der Innsbrucker Klinik, Johannes Schwamberger, der APA mit. Die weitere gute Nachricht: Es schaue danach aus, dass sie den Unfall ohne gröbere Schäden überstehen werde.