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World News
Август
2024

Новости за 08.08.2024

「情シスだってリモートワークがしたい」その願いを叶える方法とは?

BusinessInsider.jp 

コロナ禍でリモートワークが定着したものの、情報システム部(情シス)だけはリアル出社を余儀なくされている場合も多いのが現状です。情シス業務のリモート化が可能なのかどうか、そのヒントを探すべく、情シス担当者もフルリモートワークで勤務しているという、バーチャルオフィスサービスを展開する「oVice(オヴィス)」の二人に話を伺いました。

US-Wahlkampf: Biden warnt vor Trumps Reaktion bei Wahlniederlage

Frankfurter Allgemeine Zeitung (faz.net) 

US-Präsident Joe Biden hat Sorge, dass Donald Trump im Falle einer Wahlniederlage bewusst Chaos heraufbeschwören könnte. Trumps Warnungen vor einem „Blutbad“ müsse man sehr ernst nehmen. Auch Kamala Harris warnt.

Hoteleinsturz in Kröv löst Schock und Trauer aus

Swr.de 

Der Einsturz des beschaulichen kleinen Hotels im Moselweinort Kröv hat landesweit Entsetzen ausgelöst. Der Hotel- und Gaststättenverband hofft, dass die Ursache bald geklärt wird.

Venezuelas Regierung verschärft Kurs gegen Opposition

Salzburger Nachrichten 

Nach der umstrittenen Präsidentschaftswahl in Venezuela verschärft die Regierung von Nicolás Maduro ihr Vorgehen gegen die Opposition. Der Oberste Gerichtshof befand den Oppositionskandidaten Edmundo Gonzalez am Mittwoch der Missachtung des Gerichts für schuldig, weil er einer Vorladung zur Bestätigung des Wahlergebnisses nicht gefolgt war. Dem 74-jährigen ehemaligen Diplomaten, der laut Oppositionsbündnis die Wahl am 28. Juli gewonnen hatte, drohen nun bis zu 30 Tage Haft.

Proceso jurídico electoral en Venezuela blinda su democracia

Juventud Rebelde 

Sobre las elecciones presidenciales del 28 de julio, el Secretario General del ALBA-TCP indicó que ese día Nicolás Maduro ganó la elección y el pueblo se dirige hacia una nueva etapa de profundización de la Revolución Bolivariana

Caracas: Venezuelas Regierung verschärft Kurs gegen Opposition

«Kleine Zeitung» (veved.ru) 

Nach der umstrittenen Präsidentschaftswahl in Venezuela verschärft die Regierung von Nicolás Maduro ihr Vorgehen gegen die Opposition. Der Oberste Gerichtshof befand den Oppositionskandidaten Edmundo Gonzalez am Mittwoch der Missachtung des Gerichts für schuldig, weil er einer Vorladung zur Bestätigung des Wahlergebnisses nicht gefolgt war. Dem 74-jährigen ehemaligen Diplomaten, der laut Oppositionsbündnis die Wahl am 28. Juli gewonnen hatte, drohen nun bis zu 30 Tage Haft.