Feller: „Großer Aufwand für ein einziges Rennen“
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Fast 5000 Kilometer Luftlinie hat der Ski-Weltcup mit den ersten drei Stationen der neuen Saison zurückgelegt. Nach dem traditionellen Auftakt in Sölden reiste der Tross ins finnische Levi und von dort wieder retour ins Tiroler Ötztal nach Gurgl. Nun stehen die Nordamerika-Rennen an, wodurch einige Ski-Asse früh in der Saison weitere Flugmeilen sammeln. Grotesk mutet es an, dass Riesentorläufer wie Manuel Feller für ein einziges Rennen über den großen Teich müssen.